In meinem vorerst letzten Teil der Serie „Ötschergräben Tour 2013“ möchte ich noch ein paar Schnappschüsse präsentieren, welche sich nicht so richtig in die vorher präsentierten Teile einordnen haben lassen.

Nichts desto trotz sind ein paar sehr interessante Impressionen dabei, welche ich euch hiermit zeigen möchte.

Mühle

Mein erstes Foto zeigt eine Wassermühle, welche ich beim Abstieg in die Gräben fotografiert habe. Hier experimetierte ich mit einer Langzeitbelichtung, welche dann den entsprechenden Effekt auf das Mühlrad und Wasser hatte 🙂

Biertransporter

Wer sich immer schon gefragt hat, wie der Ötschias (klick auf Link fürs Foto) mit den notwendigsten, wichtigsten Lebensmitteln versorgt wird, dem liefert dieses Foto eine Antwort.

Es ist eine Art „Raupenfahrzeug“, welches die steilen und schmalen Wege befährt und einen riesen Krach macht.

WIe man sieht, wird wirklich nur das Notwendigste und Dringendste zur Jausenstation gebracht, was der Mensch zum überleben braucht: BIER 😀

altes Schild

Das alte Schild befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Schleierfall. Wie man sieht, erobert der Baum nach und nach wieder sein Revier zurück, das Schild wird regelgrecht „gefressen“.

Anhand der Schriftart dürfte das Schild auch schon einige Jährchen am Buckel haben. Es steht vermutlich „Vorderötscher“ oder ähnliches auf dem Schild.

Größenvergleich

Ein interessanter Größenvergleich – wer findet den Wanderer im Bild? 😉

 

Die bisher erschienen Teile

 

 

7 Kommentare
  1. Alex
    Alex sagte:

    Hallo Michael,

    auch diese Fotos sind wieder sehr eindrucksvoll!
    Der Wasserfall ist besonders schön fotografiert… wobei … der Biertransporter ist auch nicht schlecht 😀

    Gruß,
    Alex

  2. Singlemalt76 (Jan)
    Singlemalt76 (Jan) sagte:

    Das alte Schild finde ich als Bild am Schönsten irgendwie. Wobei der Größenvergleich irgendwie auch toll ist ….

  3. Jörg S.
    Jörg S. sagte:

    Hi Michael,

    Bild 4 ist mein Favorit, zeigt schön die Dimensionen und die Landschaft (hab den Wanderer gefunden), Bild 2 zeigt dann wohl Deinen Reiseproviant 😉 ich hab mich immer schon gefragt wie Du die weiten Touren überstehst.

    LG, Jörg

  4. Paleica
    Paleica sagte:

    das titelbild ist super! hast du da mit graufilter gearbeitet? der größenvergleich gefällt mir auch! ich hab den wanderer gefunden 🙂

  5. Michael
    Michael sagte:

    Hi!

    Nein, die meisten meiner Langzeitbelichtungen mach ich mit hoher Blendenzahl und niedrigen Isowert (bei Nikon zB L 1.0), das reicht (meist) aus für solche Effekte.

    Bei der Mühle hab ich mit F/22 und ISO100 gearbeitet, was dann etwa 1 Sekunde Belichtungszeit ergeben hat – mehr als genug um die Bewegung weich zu machen 🙂

    Bei extrem sonnigen Plätzen nutz ich einen ND1000 Graufilter, den hatte ich aber bei dieser Wandertour nicht mit.

    Also kleiner Tipp: Kamera bewusst „langsam“ machen – die technischen Mittel sind da. Wer im RAW-Format fotografiert, kann dann sogar noch leicht überbelichten 🙂

    lg Michael

  6. Janine
    Janine sagte:

    Sehr eindrucksvoll! Besonders hat mir das Suchbild hierbei gefallen. Soviel zum Thema „eins werden mit der Natur“!

  7. Werner
    Werner sagte:

    Hallo Michael,

    mein Renner: Das Schild am Baum… Wunderschön wird gezeigt, wie vergänglich alles ist. Der arme Wanderer im Bild sieht ja wirklich sehr verloren aus.

    Klasse Doku!

    Lg,
    Werner

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