Letzten Samstag (4. Oktober) – ich kam gerade vom Einkaufen heim und war mit dem Einordnen der Sachen in Kühlschrank und Co beschäftigt – hörte ich ein irrsinnig lautes, motorisches Geräusch am Balkon.

Ich überlegte nicht lange, griff zur D90, weil diese das Objektiv mit der höchsten Brennweite drauf hatte (18-105er) und rannte raus. Wie ich es mir gedacht hatte, war gerade ein Rettungshubschrauber dabei zu starten und das mitten vor meiner Nase – auf Augenhöhe.

Dadurch konnte ich wunderbare Fotos für den Themenschwerpunkt „Bewegungsunschärfe“ für das Projekt 1614 liefern, anbei das Siegerfoto sowie zwei weitere „Impressionen“ von diesem Einsatz.

Meine Hochachtung und Anerkennung geht an die Hubschrauberbesatzung, welche auf engsten Raum mitten in Wien landete und Menschenleben rettete. Die Parkfläche ist alles andere als groß, überall sind Bäume, Straßenlaternen und natürlich Schaulustige. Das sind schon ganz besondere Leute, die hier sicher und ruhig bei Wind und Wetter sich landen trauen – alle Achtung!

2014_10_04_12-49-54_DSC_0007

NIKON D90 (105mm, f/7.1, 1/800 sec, ISO200)
Mein „Siegerfoto“ – „Aug in Aug“ mit dem Helikopter

2014_10_04_12-49-38_DSC_0002

NIKON D90 (105mm, f/18, 1/100 sec, ISO560)
Der Start des Hubschraubers

2014_10_04_12-49-50_DSC_0005

NIKON D90 (105mm, f/7.1, 1/800 sec, ISO200)
über den Dächern von Wien

2 Kommentare
  1. Jörg S.
    Jörg S. sagte:

    Hi Michi,

    tolle Umsetzung des Themas. So eine Vorgabe muss man ja auch einfach wahrnehmen und umsetzen.
    Als „Ausschließlichvorwärtseinparker“ bin ich auch immer wieder vom Können der Hubschrauberpiloten beeindruckt 😉

    Lieben Gruß und ein schönes Wochenende,
    Jörg

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

2 × 4 =